Freu dich, denn dies wird ein Ende haben.

Frieden soll sich ausbreiten wie ein Strom - auch durch mich.

Gott spricht: Ich will dich trösten, wie eine Mutter tröstet.

Friedhofshalle

Die heutige Friedhofskapelle wurde 1887 nach Plänen des Baumeisters A. Trübenbach erbaut.
Die Fassade wird von einem dreigeteilten Eingangsportal mit darüber liegendem Dreiecksgiebel beherrscht.

Im Giebel über dem Hauptportal findet man einen Spruch aus der Offenbarung des Johannes:

„Selig sind die Toten, die im Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal, denn ihre Werke folgen ihnen nach.“

Zur Zeit der Erbauung war die Halle offen, man betrat durch den Rundbogen eine offene Vorhalle, von wo aus alle Innenräume erreichbar waren. Die Raumaufteilung wurde inzwischen mehrmals verändert und 1956 das bislang offene Eingangsportal durch den Einbau von Fenstern und Türen geschlossen.


Die Bilder wurden fotografiert von Elsemarie Schaarschmidt und Jens Michael Gränitz.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.